Für Eltern

Wenn dein Kind DOGSY nutzen möchte

DOGSY ist eine Plattform für Hundemenschen: Gassirunden, Betreuung, Austausch, Hunde-Events. Auch Jugendliche dürfen mitmachen. Hier steht, ab wann, was dabei gilt und was ihr selbst in der Hand habt.

Ab welchem Alter DOGSY erlaubt ist

Das Mindestalter richtet sich nach dem Land des Kontos und liegt je nach Land zwischen 13 und 18 Jahren; in den meisten Ländern sind es 16. Bei der Registrierung wird das Geburtsdatum abgefragt und gegen dieses Mindestalter geprüft – wer darunter liegt, kann kein Konto eröffnen.

Unter 18 nur mit Einverständnis der Eltern

Wer noch nicht volljährig ist, muss bei der Registrierung ausdrücklich bestätigen, dass die Eltern einverstanden sind; DOGSY hält den Zeitpunkt dieser Bestätigung fest. Ehrlich gesagt: Das ist ein Häkchen im Formular, keine Ausweisprüfung. Ob wirklich mit euch gesprochen wurde, kann DOGSY nicht überprüfen – darum lohnt sich das Gespräch zu Hause.

Was auf DOGSY passiert

Nutzer legen ein Profil an, tragen ihren Hund ein, schreiben einander, verabreden Gassirunden und Betreuung, teilen Bilder und kurze Videos in DOGSYgram und melden Giftköderfunde oder vermisste Hunde. Es geht dabei um echte Begegnungen: Aus einem Kontakt in der App wird ein Treffen draussen – oft mit Erwachsenen, die dein Kind noch nicht kennt.

Was DOGSY zum Schutz tut

Fotos und Videos werden vor der Veröffentlichung automatisch auf anstössige Inhalte geprüft; ist das Ergebnis unklar, erscheint der Beitrag nicht automatisch, sondern geht an Menschen zur Prüfung. Profile, Beiträge und Kommentare lassen sich mit einem Tipp melden, störende Personen blockieren. Wer Nachrichten schreiben will, muss zuvor eine echte Adresse hinterlegen. Auf DOGSY läuft ausschliesslich eigene Werbung – kein fremdes Werbenetzwerk, keine Weitergabe von Daten an Werbetreibende oder Datenhändler.

Was ihr selbst einstellen könnt

In den Einstellungen lässt sich das Profil verbergen, sodass Fremde es nicht mehr finden. Name und Bilder eines Hundes sind von Anfang an nicht öffentlich und erscheinen nur nach ausdrücklicher Freigabe. Blockierte Personen stehen in einer eigenen Liste, und welche Benachrichtigungen ankommen, ist einzeln wählbar. Ein Konto lässt sich jederzeit löschen – in den Einstellungen oder über dogsy.ch/konto-loeschen, auch ohne Anmeldung.

Was DOGSY nicht ist

DOGSY ersetzt weder Tierarzt noch Behörde. Die Wissensbeiträge sind allgemeine Erklärungen, keine Diagnosen. Giftköder- und Vermisstmeldungen stammen von Nutzern und sind nicht überprüft – im Ernstfall zählt der Tierarzt oder die zuständige amtliche Stelle vor Ort.

Fragen? Schreib uns

Wenn dir etwas unklar ist oder dir etwas auffällt, erreichst du uns unter info@dogsy.ch. Inhalte, die dir Sorgen machen, kannst du auch direkt in der App melden.