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Verhalten

Zu aufgeregt zum Lernen

Ein völlig aufgedrehter Hund kann nichts lernen – ein gelangweilter auch nicht. So findest du die gute Mitte für euer Training.

Vielleicht kennst du das: Dein Hund ist so aufgedreht, dass er dich gar nicht mehr wahrnimmt. In so einem Moment kann er kaum etwas lernen. Zum Lernen braucht er die richtige Menge Aufregung – nicht zu wenig und nicht zu viel.

Die gute Mitte

Ein bisschen Aufregung hilft: Sie macht wach und motiviert. Wird es aber zu viel, kann dein Hund nicht mehr klar denken, und es geht gar nichts mehr. Gerade für schwierigere Übungen ist ein ruhiger, mittlerer Zustand ideal.

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Häufige Fragen

Worum geht es bei «Zu aufgeregt zum Lernen»?

Ein völlig aufgedrehter Hund kann nichts lernen – ein gelangweilter auch nicht. So findest du die gute Mitte für euer Training. Vielleicht kennst du das: Dein Hund ist so aufgedreht, dass er dich gar nicht mehr wahrnimmt. In so einem Moment kann er kaum etwas lernen. Zum Lernen braucht er die richtige Menge Aufregung – nicht zu wenig und nicht zu viel.

Was gehört noch zu «Zu aufgeregt zum Lernen»?

Ein bisschen Aufregung hilft: Sie macht wach und motiviert. Wird es aber zu viel, kann dein Hund nicht mehr klar denken, und es geht gar nichts mehr. Gerade für schwierigere Übungen ist ein ruhiger, mittlerer Zustand ideal.

Ersetzt der Beitrag «Zu aufgeregt zum Lernen» die tierärztliche Beratung?

Dieser Beitrag ersetzt keine tierärztliche Beratung. Quelle: DOGSY-Wissensredaktion.

Wer hat «Zu aufgeregt zum Lernen» geschrieben, und wie aktuell ist der Beitrag?

Der Beitrag stammt von der DOGSY-Wissensredaktion und ist in einfacher Sprache geschrieben. Zuletzt aktualisiert: 9. Juli 2026.

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