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Verhalten

Zu aufgeregt zum Lernen

Ein völlig aufgedrehter Hund kann nichts lernen – ein gelangweilter auch nicht. So findest du die gute Mitte für euer Training.

Vielleicht kennst du das: Dein Hund ist so aufgedreht, dass er dich gar nicht mehr wahrnimmt. In so einem Moment kann er kaum etwas lernen. Zum Lernen braucht er die richtige Menge Aufregung – nicht zu wenig und nicht zu viel.

Die gute Mitte

Ein bisschen Aufregung hilft: Sie macht wach und motiviert. Wird es aber zu viel, kann dein Hund nicht mehr klar denken, und es geht gar nichts mehr. Gerade für schwierigere Übungen ist ein ruhiger, mittlerer Zustand ideal.

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Dieser Beitrag ersetzt keine tierärztliche Beratung. Quelle: DOGSY-Wissensredaktion.