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Verhalten

Der sensible Hund: mit Feingefühl begleiten

Dein Hund erschrickt leicht und braucht lange, um sich zu beruhigen? So gibst du einem sensiblen Hund die Ruhe und Sicherheit, die er braucht.

Manche Hunde nehmen alles um sich herum besonders stark wahr. Ein lautes Geräusch, ein trubeliger Moment, fremder Besuch: Was andere Hunde kaltlässt, bringt sie aus der Ruhe. So ein sensibler Hund ist kein Problemhund. Er empfindet einfach intensiver und braucht dafür etwas mehr Feingefühl von dir.

Woran du ihn erkennst

Ein sensibler Hund zeigt schnell, wenn ihm etwas zu viel wird: Er zieht sich zurück, zittert oder wird aufgeregt bei Dingen, die andere Hunde gar nicht beachten. Er erschrickt leichter und braucht länger, bis er sich wieder beruhigt. In aufregenden Situationen kommt er schneller an seine Grenze.

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Dieser Beitrag ersetzt keine tierärztliche Beratung. Quelle: DOGSY-Wissensredaktion.