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Gesundheit

Verdacht auf Giftköder: Symptome erkennen und richtig handeln

Wenn dein Hund einen Giftköder gefressen haben könnte, zählt jede Minute. So erkennst du Vergiftungsanzeichen und leistest richtig Erste Hilfe.

Ein Giftköder ist ein absichtlich präpariertes Stück Futter, versetzt mit Rattengift, Schneckenkorn, Medikamenten oder anderen giftigen Stoffen – manchmal stecken sogar Nägel oder Rasierklingen darin. Wenn du vermutest, dass dein Hund so etwas gefressen hat, zählt jede Minute. Je schneller du handelst, desto besser stehen die Chancen deines Hundes.

Woran du eine Vergiftung erkennst

Die Anzeichen hängen vom Gift ab und reichen von leicht bis lebensbedrohlich. Häufig sind wiederholtes Erbrechen, Durchfall (teils blutig), starkes Speicheln, Zittern, Muskelkrämpfe und Unruhe – oder im Gegenteil auffällige Teilnahmslosigkeit. Auch Schwanken, Atemnot, blasse Schleimhäute, ein rascher Herzschlag oder Bewusstlosigkeit können auftreten.

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Dieser Beitrag ersetzt keine tierärztliche Beratung. Quelle: DOGSY-Wissensredaktion.