‹ Zurück zum Wissen

Verhalten

Guter und schlechter Stress beim Hund

Nicht jeder Stress ist schädlich. Warum ein bisschen Aufregung deinem Hund sogar guttut - und wann sie in schädlichen Dauerstress kippt.

Stress hat einen schlechten Ruf, doch nicht jede Form ist schädlich. Man unterscheidet zwischen gutem Stress, der anspornt und Freude macht, und schlechtem Stress, der belastet. Ein Hund braucht sogar ein gewisses Mass an positiver Herausforderung, um zu wachsen und selbstsicher zu werden.

Wenn Stress guttut

Positive Aufregung entsteht zum Beispiel bei einem spannenden Suchspiel, beim Lösen einer kniffligen Aufgabe oder beim freudigen Wiedersehen. Dein Hund ist dann leistungsfähig, konzentriert und danach zufrieden. Solche Erfolgserlebnisse stärken sein Selbstvertrauen und helfen ihm, mit Herausforderungen umzugehen.

Kostenlos registrieren, um den ganzen Artikel zu lesen

Erstelle dein kostenloses DOGSY-Konto und lies den ganzen Beitrag – dazu die ganze DOGSY-App rund um den Hund.

Kostenlos registrieren

Schon dabei? Anmelden

Weitere Beiträge

Dieser Beitrag ersetzt keine tierärztliche Beratung. Quelle: DOGSY-Wissensredaktion.