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Verhalten

Guter und schlechter Stress beim Hund

Nicht jeder Stress ist schlecht. Ein bisschen Aufregung tut deinem Hund sogar gut. Wichtig ist, dass er danach wieder zur Ruhe kommt.

Stress klingt erst mal nach etwas Schlechtem. Dabei gibt es auch guten Stress: die Aufregung, die anspornt und Freude macht. Ein bisschen davon braucht dein Hund sogar, um selbstsicher zu werden. Schlecht wird Stress erst, wenn er zu stark wird oder nie aufhört.

Wenn Aufregung guttut

Ein spannendes Suchspiel, eine knifflige Aufgabe, das freudige Wiedersehen mit dir: Das alles erregt deinen Hund, aber auf die gute Art. Er ist konzentriert, gibt sein Bestes und ist danach zufrieden. Solche Erfolgserlebnisse stärken sein Selbstvertrauen und helfen ihm, mit späteren Herausforderungen umzugehen.

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Dieser Beitrag ersetzt keine tierärztliche Beratung. Quelle: DOGSY-Wissensredaktion.