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Verhalten

Stress beim Hund erkennen & senken

Woran du merkst, dass dein Hund unter Druck steht – und wie du ihm hilfst, wieder runterzukommen.

Stress ist bei Hunden nichts grundsätzlich Schlechtes: in Massen macht er wach, aufmerksam und lernfähig. Erst wenn er zu gross wird oder nie nachlässt, wird er zum Problem. Die Kunst ist, das richtige Mass zu finden.

So zeigt sich Stress

Ein gestresster Hund hechelt stark, ist zappelig oder erstarrt, leckt sich über die Nase, gähnt, kratzt sich scheinbar grundlos oder sucht auffällig deine Nähe. Manche werden hektisch, andere ziehen sich zurück. Auf Dauer kann sich Stress auch am Körper zeigen – etwa an Magen, Haut oder Fell. Solche Signale sind kein Ungehorsam, sondern eine Bitte um Hilfe.

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Dieser Beitrag ersetzt keine tierärztliche Beratung. Quelle: DOGSY-Wissensredaktion.