Blaualgen: Gefahr für Hunde am Wasser
Schon wenige Schlucke aus dem falschen Gewässer können für Hunde lebensgefährlich sein. Woran du Blaualgen erkennst, wie du deinen Hund schützt – und was zu tun ist, wenn er im Wasser war.
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Schon wenige Schlucke aus dem falschen Gewässer können für Hunde lebensgefährlich sein. Woran du Blaualgen erkennst, wie du deinen Hund schützt – und was zu tun ist, wenn er im Wasser war.
Wenn dein Hund einen Giftköder gefressen haben könnte, zählt jede Minute. So erkennst du Vergiftungsanzeichen und leistest richtig Erste Hilfe.
Dauerstress belastet nicht nur die Nerven, sondern auch Magen, Darm und Immunsystem. Warum anhaltender Stress deinem Hund ernsthaft schaden kann.
Dürfen Welpen sich austoben oder schadet das den Gelenken? Der alte Rat, junge Hunde ruhigzustellen, gilt heute als überholt. Was wirklich gut tut.
Kastrieren ja oder nein - und wann? Diese Frage verdient mehr als eine schnelle Antwort. Warum Alter und Rasse eine Rolle spielen.
Was, wenn dein Hund bei der Pflege selbst mitbestimmen darf? Ein Kooperationssignal nimmt Stress heraus und macht Behandlungen fairer.
Viele Hunde mögen es nicht, wenn man ihre Pfoten festhält. Mit diesem Training legt dein Hund die Pfote bald freiwillig in deine Hand.
Das Auge ist besonders empfindlich. Mit viel Geduld lernt dein Hund, die Berührung und sogar Augentropfen ruhig zuzulassen.
Der typische Praxisgeruch und surrende Geräte lösen bei vielen Hunden schon Stress aus. Wie du deinen Hund vorab daran gewöhnst.
Tablette im Wurststück versteckt und der Hund frisst drumherum? Mit diesem Training schluckt dein Hund Medikamente zuverlässig und gern.
Ein Blick ins Ohr oder Ohrtropfen können unangenehm sein. So gewöhnst du deinen Hund behutsam daran, damit die Ohrenpflege entspannt klappt.
Ob Zecke am Bauch oder Blick ins Ohr: Ein Hund, der sich entspannt anfassen lässt, macht vieles leichter. So baust du Berührungstraining auf.
Bevor der Hund einzieht: So entschärfst du typische Gefahren in Haus, Garten und auf dem Balkon, damit deinem Hund nichts passiert.
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Klackern die Krallen auf dem Boden? Zu lange Krallen tun weh und führen zu Schonhaltungen. So prüfst du sie und hältst sie kurz.
Zahnschmerzen zeigen sich beim Hund selten als schlechtes Fressen, sondern oft nur als Reizbarkeit oder Rückzug. Worauf du achten solltest.
Ältere Hunde frieren schneller, und Frieren bedeutet Stress. Wann ein Mantel sinnvoll ist und wie du deinen Senior warm hältst.
Nachlassendes Gehör kommt schleichend. Wie du es erkennst und wie du mit Sicht- und Berührungssignalen weiter gut mit deinem Hund kommunizierst.
Stösst dein Hund an Kanten oder erkennt dich später? So sicherst du sein Zuhause und hilfst ihm, sich mit nachlassendem Sehen zurechtzufinden.
Wandert dein alter Hund nachts umher oder wirkt orientierungslos? Demenz kommt auch bei Hunden vor. Woran du sie erkennst und wie du den Alltag erleichterst.
Grau um die Schnauze, aber längst nicht zum alten Eisen: so begleitest du deinen Hund entspannt durchs Seniorenalter.
Pfote geben, stillhalten, Zähne zeigen: wie dein Hund lernt, bei Pflege und Tierarzt gelassen mitzumachen.
Schokolade, Trauben, Zwiebeln & Co. – was gefährlich ist und was im Notfall zu tun ist.
Hunde schwitzen kaum – so vermeidest du Überhitzung und erkennst einen Hitzschlag rechtzeitig.
Von Frühling bis Herbst aktiv: wie du Zecken richtig entfernst und deinen Hund schützt.
Aufmerksam werden solltest du, wenn dein Hund beim Fressen zögert, das Futter im Maul herumschiebt, nur auf einer Seite kaut oder hartes Trockenfutter und Kauartikel plötzlich verweigert. Auch übler Geruch aus dem Maul, Berührungsempfindlichkeit am Kopf oder zögerliches Apportieren können Hinweise sein.
Zum Entfernen greifst du die Zecke mit einer Zeckenzange oder -karte möglichst hautnah und ziehst sie langsam und gerade heraus – nicht drehen, nicht quetschen und keine Hausmittel wie Öl oder Alkohol verwenden. Danach die Stelle desinfizieren und in den folgenden Tagen beobachten. Eine kleine Rötung direkt nach dem Stich ist normal; wird sie grösser oder bleibt sie, gehört sie in die Praxis.
Symptome einer Vergiftung reichen von Erbrechen, Durchfall und starkem Speicheln über Zittern und Unruhe bis zu Krämpfen und Apathie. Sie können sofort auftreten – oder erst Stunden später. Warte im Verdachtsfall nicht ab: Ruf sofort die Tierarztpraxis oder den tierärztlichen Notdienst an und nenne, was, wie viel und wann gefressen wurde. Nimm die Verpackung mit. In der Schweiz berät zudem Tox Info Suisse rund um die Uhr unter der Notrufnummer 145.
Achte auf den Gesichtsausdruck. Verkleinerte Augen, angespannte Gesichtsmuskeln, ein verkniffener oder in sich gekehrter Ausdruck und tief gehaltene oder zurückgezogene Ohren können auf Schmerzen hinweisen. Manchmal wirkt das Gesicht insgesamt kleiner und spitzer als sonst.
Lange galt der Rat, junge Hunde sollten sich möglichst wenig bewegen, um die wachsenden Knochen zu schonen. Neuere Erkenntnisse zeigen: Das ist überholt. Angepasste, freie Bewegung tut deinem Welpen gut, körperlich wie geistig. Wichtig ist nur das richtige Mass.
Die Beiträge ersetzen keine tierärztliche Beratung. Quelle: DOGSY-Wissensredaktion.
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